Literatur

Behinderung »

Behinderung

Allgemeines:

  • Antor G., Bleidick U. (Hrsg.): „Handlexikon der Behindertenpädagogik“ Schlüsselbegriffe aus Theorie und Praxis“, Stuttgart; Berlin; Köln: Kohlhammer, 2001.
  • Höfle Wolfgang: „Rechte für behinderte Menschen“, Wien: Linde, 2001.
  • Senckel Barbara: „Du bist ein weiter Baum“- Entwicklungschancen für geistig behinderte Menschen durch die Beziehung“, München: Beck, 1998.

Allg. strukturierte Zugänge:

  • Breitinger M. und Fischer D.: „Intensivbehinderte lernen leben“, Würzburg: Ed. Bentheim, 1993.
  • Dank Susanne: „Individuelle Förderung Schwerstbehinderter“- Konkrete Beispiele, Programme, Übertragungsmöglichkeiten, Dortmund: verlag modernes  lernen, 1996.
  • Lauth Gerhard W.: „Trainingsmanual zur Vermittlung kognitiver Fertigkeiten bei retardierten Kindern“, Tübingen: Zentrum für pädagogische Berufspraxis, 1988.
  • Theis-Scholz Margit/Thümmel Ingeborg (Hg.): „ Sonderpädagogische Förderung konkret – Praxisnahe Konzepte und Beispiele“, Beltz, 2002.
  • Wüllenweber E., Theunissen G. (Hrsg.): „Handbuch Krisenintervention“, Kohlhammer, 2001.

Diagnostikum:

  • Ohlmeier Gertrud: „Frühförderung behinderter Kinder“, Dortmund: verlag modernes lernen, 1983.

Geistige behinderte Menschen lernen...:

  • Heidjann Sabine/Dank Susanne (Hrsg.):„Geistigbehinderte lernen Möglichkeiten Freier Arbeit im Bereich Umgang mit Mengen, Zahlen und Größenkennen.“ Konzepte und Materialien, Heft A7, Dortmund: verlag modernes lernen, 1995.
  • Köhnen Monika, Dank Susanne (Hrsg.): „ Freiarbeit macht Spaß“ – (Heft H 2) Hinführungsmöglichkeiten/Materialien/Anregungen, Dortmund: verlag modernes lernen, 1997.
  • Staatsinstitut für Schulpädagogik München: „Lehrplan + Materialien“ – für geistig Behinderte, München: ISP, 1982.

Unterstützte Kommunikation:

  • Crossley Rosemary: „Gestützte Kommunikation“ – Ein Trainingsprogramm, Beltz, 1997. 
  • Kristen Ursi: „Praxis Unterstützte Kommunikation“ – Eine Einführung, selbstbestimmtes leben, 4. Aufl., 2002.
  • Leber Irene: „Nikki ist nicht sprachlos!“ – Kommunikation eines nichtsprechenden, körperbehinderten Kindes“, von Loeper, 2. Überarb. Aufl., 2001.
  • Mall Winfried: „Kommunikation mit schwer geistig behinderten Menschen“- Ein Werkheft, Heidelberg: Winter, Programm Ed. Schindele, 1998.
  • Adam Heidemarie: „Mit Gebärden und Bildsymbolen kommunizieren“, 3. Aufl., Würzburg: : ed. Bentheim, 2000.
  • Boenisch Jens, Bünk Christof (Hrsg.): „Methoden der Unterstützten Kommunikation“, Karlsruhe: von Loeper 2003.
  • Dank Susanne (Hrsg.): „Nichtsprechende Kinder reden mit“, Dortmund: verlag modernes lernen, 2002.
  • Leber Irene, Spiegelhalter Jörg: „Mit den Händen singen“, Karlsruhe: von Loeper, 2004.
  • Rothmayr Angelika: „Pädagogik und Unterstützte Kommunikation“, Karlsruhe: von Loeper, 2001.
  • Wilken Etta (Hrsg.): „Unterstützte Kommunikation“ – Eine Einführung in Theorie und Praxis, Stuttgart: Kohlhammer, 2002.

Basale Stimulation, Snoezelen:

  • Bienstein Ch., Fröhlich A.: „Basale Stimulation in der Pflege“- Pflegerische Möglichkeiten zur Förderung von wahrnehmungsbeeinträchtigten Menschen, Düsseldorf: Verl. Selbstbestimmtes Leben, 1991.
  • Fröhlich Andreas: „Basale Stimulation“- Das Konzept, Düsseldorf: Verl. Selbstbestimmtes Leben, 1998.
  • Hulsegge J., Verheul A.: „Snoezelen – Eine andere Welt“, Marburg: Lebenshilfe- Verlag, 1998.

Bewegung:

  • Winter Ulrike: „Tanzen mit Körperbehinderten“, Bonn: Reha-Verlag, 1988.
  • Zuckrigl Hildegard und Alfred, Hebling H.: „Rhythmik hilft behinderten Kindern“, München; Basel: E. Reinhardt, 1999.

Autismus:

  • Rollett B., Kastner-Koller: „Autismus“- Ein Leitfaden für Eltern, Erzieher, Lehrer und Therapeuten, München . Jena: Urban & Fischer, 2001.
  • Schopler E. et al.: „Übungsanleitungen zur Förderung autistischer und
  • entwicklungsbehinderter Kinder“ (Bd.3), Dortmund: verlag modernes lernen, 2000.
Verhaltensschwierigkeiten:
  • Braun Reinhold: „Klassische Verhaltenstherapie bei schwer geistig behinderten Menschen“, Tübingen: Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie, 1997.
  • Theunissen Georg: „Pädagogik bei geistiger Behinderung und Verhaltens-auffälligkeiten“, Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 1997.
  • Freund H., Amlang M.: „Kurs zur Verhaltensmodifikation bei mehrfach und autistisch behinderten Menschen“, Tübingen: Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie, 2000.
  • Kehrer Hans E.: „Praktische Verhaltenstherapie bei geistig Behinderten“- Ein Leitfaden  für Betreuer, Dortmund: verlag modernes lernen, 1997.
  • Heijkoop Jacques: „Herausforderndes Verhalten von Menschen mit geistiger Behinderung“- Neue Wege der Begleitung und Förderung,  Weinheim und Basel: Beltz Verlag, 1998.

Alt werden:

  • Bleeksma Marjan: „Mit geistiger Behinderung alt werden“, Weinheim & Basel: Beltz - Verlag, 1998.

Sexualität:

  • Hoyler-Herrmann Annerose u.a. (Hrsg.): „Sexualpädagogische Arbeitshilfe für geistigbehinderte Erwachsene und ihre Bezugspersonen“, edition S, 3. Aufl., 1994.
  • Walter Joachim (Hrsg.): „Sexualität und geistige Behinderung“, Heidelberg: Winter, Programm Ed. Schindele, 1996.

Trauer:

  • Luchterhand Ch., Murphy N.: „Wenn Menschen mit geistiger Behinderung trauern“- Vorschläge zur Unterstützung, Weinheim, Basel: Beltz Verlag, 2001.

Wohnen:

  • Appel Marja/Schaars Willem Kleine: „Anleitung zur Selbständigkeit“ – Wie Menschen mit geistiger Behinderung Verantwortung für sich übernehmen, Beltz, 1999.
  • Franke Horst/Westecker Mathias (Hg.): „Behindert Wohnen“ – Perspektiven und europäische Modelle für Menschen mit schweren und schwersten Behinderungen“, selbstbestimmtes leben, 2000.
  • Janssen Christian/Begemann Ilona (Hg.): „Hier mach´ ich das jetzt alles alleine“ – Die SIVUS – Methode im Wohnheim. Erfahrungen aus der vierjährigen Behindertenhilfe, Bethel-Verlag, 1998.
  • Markowetz R., Cloerkes G. (Hrsg.): „Freizeit im Leben behinderter Menschen“- Theoretische Grundlage und sozialintegrative Praxis“, Heidelberg: Ed. S, 2000.
  • Schwarte Norbert/Oberste-Ufer Ralf: „LEWO 2 – Lebensqualität in Wohneinrichtungen für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung“ – Ein Instrument zur Qualitätsentwicklung, Lebenshilfe-Verlag, 2. überarb. Und erw. Aufl., 2001.
Altenbereich »

Altenbreich

Allgemeines:

  • Buijssen Huub: „Senile Demenz“, Weinheim: Beltz, Psychologie-Verl.-Union, 1994.
  • Downton Joanna H.: „Wenn alte Menschen stürzen“ – Ursachen und Risiko, Pflege und Prävention, Reinhardt, 1995.
  • Held Christoph, Ermini-Fünfschilling: „Das demenzgerechte Heim“, Basel: Karger, 2004.
  • Steinhagen-Thiessen Elisabeth, Hanke Bert: „Neurogeriatrie“, Berlin.Wien: Blackwell Verlag, 2003.

Gestaltung des Alltags:

  • Evers Magrit: „Geselligkeit mit Senioren“,  Weinheim; Basel: Beltz, 1994.
  • Mattern Bianca: „Montessori für Senioren“, 2. Aufl., Dortmund: verlag modernes lernen, 2004.
  • Mertens, Krista (Hrsg.): „Aktivierungs-Programm für Senioren“, modernes lernen, 1997
  • Stöhr Ursula: „Das Seniorenspielbuch“, Weinheim & Basel: Beltz Verlag: 1993.
  • Zgola Jitha M.: „Etwas tun“ – Arbeit mit Alzheimer-Patienten und anderen chronisch Verwirrten, Hans Huber, 2.Aufl., 1999.

Gedächtnistraining:

  • Halbach, Anne: „Gedächtnistraining in 10 Themen“ Bd.1/Bd.2, memo, 1995/1996
  • Schmidt, Gisela: „Gedächtnistraining für Senioren“ – Methoden und Spiele, Don Bosco, 4. Aufl., 1999
  • Stengel, Franziska: „Gedächtnis spielend trainieren“ – 33 Spielarten mit 333 Spielen, memo, 8. Aufl., 1995
  • Tanklage, Elisabeth: „Gedächtnistraining für Seniorengruppen“ – 24 unterhaltsame Stundenfolgen für Gruppenleitungen, Mit Kopiervorlagen, Großformat, Beltz, 2001

Biografiearbeit:

  • Böhm Erwin: „Psychobiographisches Pflegemodell nach Böhm“ Bd I: Grundlagen, 3. Aufl., Wien.München.Bern: Wilhelm Maudrich, 2004.
  • Böhm Erwin: „Psychobiographisches Pflegemodell nach Böhm“ Bd II: Arbeitsbuch, 3. Aufl., Wien.München.Bern: Wilhelm Maudrich, 2004.
  • Lindmeier Christian, „Biografiearbeit mit geistig behinderten Menschen“, Weinheim, München: 2004
  • Raabe Wolfgang: „Biografiearbeit in der Benachteiligtenförderung“, Heidelberg: hiba GmbH, 2004
  • Ruhe Hans G.: „Methoden der Biografiearbeit“, 2. Aufl., Weinheim, Basel, Erlin: Beltz Verlag, 2003

Kommunikation/Validation:

  • Böhm Erwin: „Ist heute Montag oder Dezember?“ – Erfahrungen mit der Übergangspflege, Psychiatrie-Verlag, 6.Aufl., 1999.
  • Böhm Erwin: „Verwirrt nicht die Verwirrten“ – Neue Ansätze geriatrischer Krankenpflege, Psychiatrie-Verlag, 10. Aufl., 1999.
  • Feil Naomi: „Validation in Anwendung und Beispielen“, 4. Aufl., München: Reinhardt, 2004.

Trauer/Tod:

  • Canacakis, Jorgos: „Ich begleite dich durch deine Trauer“, Kreuz, 13. Aufl., 2000
  • Kutzner Marion, Kostrzewa Stephan: „Was wir noch tun können!“- Basale Stimulation in der Sterbebegleitung, Berlin: Hans Huber Verlag, 2002.
  • Wermter, Margit: „Dir nah sein, wenn du gehst.“ – Sterbende begleiten, Beltz, 1997

Basale Stimulation/Bewegung:

  • Buchholz Thomas, Schürenberg Ansgar: „Lebensbegleitung alter Menschen“- Basale Stimulation in der Pflege alter Menschen, Bern: Hans Huber Verlag 2003.
  • Citron Ina: „Kinästhetik – Kommunikatives Bewegungslernen“, 2. Aufl., Stuttgart: Georg Thieme Verlag, 2004.
  • Hanna, Evi/Hans: „Bewegungsspass für Senioren“, Don Bosco, 1998
  • Mertens, Krista (Hrsg.): „Bewegungsübungen für Bettlägerige und im Sitzen“, Don Bosco, 1998
  • Von Zedlitz-Herpertz Silke: „Aktivierende Förderung mit älteren Menschen“, München: Reinhardt, 2004.
Entwicklungsdiagnostik und Entwicklungsförderung »

Entwicklungsdiagnostik und Entwicklungsförderung

Entwicklungsdiagnostik:

  • Sinnhuber Helga: „Sensomotorische Förderdiagnostik“- Ein Praxishandbuch zur Entwicklungsüberprüfung und Entwicklungsförderung für Kinder von 4 bis 7,6 Jahren, Dortmund: verlag modernes lernen, 2000.

Bewegung und Motopädagogik:

  • Anders Wolfgang: „Übungsprogramm zur Förderung der Bewegungskoordination“- Sensomotorische und psychomotorische Aufgaben, Remagen: Reha-Verlag, 2000.
  • Esser Marion: „Beweg-Gründe“ – Psychomotorik nach B. Aucouturier, 3. Aufl., München.Basel: E. Reinhardt, 2000.
  • Kiphard Ernst J.: „Motopädagogik“ (Bd.1), Dortmund: verlag modernes lernen, 2001.
  • Köckenberger Helmut: „Bewegungsspiele mit Alltagsmaterial“- für Sportunterricht, psychomotorische Förderung, Bewegungs- und   Wahrnehmungstherapie, Dortmund: borgmann publishing GmbH, 1999.
  • Salter Mave: „Körperbild und Körperbildstörungen“, Wiesbaden: Ullstein Medical, 1998.

Sprachförderung:

  • Clark, Linda/Ireland, Catherine: „Sprechen lernen – lernen durch Sprechen, Spracherwerb und wie man ihn fördert“, München: Beust, 1998.
  • Franke Ulrike: „Artikulationstherapie bei Vorschulkindern“- Diagnostik und Didaktik,  München, Basel: E. Reinhardt, 2001.
  • Gollwitz Giselher: „Die Praxis einer ganzheitlichen Sprachförderung“, Bad Abbach: Verlag Giselher Gollwitz, 2000.
  • Gollwitz Giselher: „Mit Ritualen im Alltag Sprache fördern“- ein Praxisbuch zur Förderung der Aussprache, der Grammatik und des Redeflusses, Bad Abbach: Verlag Giselher Gollwitz, 1998.

Wahrnehmung, Sensorische Integration:

  • Ayres A. Jean: „Bausteine der kindlichen Entwicklung“, Berlin; Heidelberg; New York:  Springer-Verlag, 1998.
  • Brand I. et. Al.: „Integrationsstörungen“- Diagnose und Therapie im Erstunterricht,  Würzburg: Ed. Bentheim, 1995.
  • Liechti M.: „Erfahrung am eigenen Leibe. Taktil-kinästhetische Sinneserfahrung als Prozeß des Weltergreifens.“, Heidelberg: C. Winter, 2000.
  • Sinnhuber Helga: „Optische Wahrnehmung und Handgeschick“- Übungsanleitungen (Bd.5), Dortmund: verlag modernes lernen, 1993.
  • Köhnen Monika, Dank Susanne (Hrsg.): „ Freiarbeit macht Spaß“ – (Heft H 2) Hinführungsmöglichkeiten/Materialien/Anregungen, Dortmund: verlag modernes lernen, 1997.
  • „Wahrnehmungstraining“ v. M. Frostig (Heft 1,2,3 und Anweisungsheft), Arbeitsmappen „Begabung-Sprache-Emanzipation, Teil 1 und 2“ (Hersteller: Finken), „Sehen-Hören-Sprechen, Teil 1,2“ (Otto Maier),

Material für Wahrnehmungsübungen:
siehe http://www.schubi.at

  • ENSSLIN- „Konzentrationsspiele 1,2“, Reutlingen: Ensslin und Laiblin, 1999.
  • Frostig Marianne: „Visuelle Wahrnehmungsförderung“ (Heft 3), Hannover: Schroedel Verlag GmbH, 1979.
  • Kowarik Othmar: „Funktionstraining“ (1.Teil), Wien: Verlag Jugend & Volk, 1988.
  • Löscher Wolfgang: „Wahrnehmungsspiele mit Alltagsmaterial“, München: Don Bosco  Verlag, 2001.
  • Wettstein P., Rey A.: „Kognitive Wahrnehmungs- und Sprachförderung“, Schaffhausen: SCHUBI – Lernmedien, 1995.
  • Zwingli, Samuel: „Kurzfutter für Schnelldenker 1, 2“, Schaffhausen, SCHUBI – Lernmedien, 1999.
Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) und Rechenstörungen »

Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) und Rechenstörungen

LRS, Rechenstörungen:

  • Ganser Bernd (Projektleiter): „Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten“- Diagnose, Förderung, Materialien, Donauwörth: Auer Verlag GmbH, 2001.
  • Ganser Bernd (Projektleiter): „Rechenstörungen“- Diagnose, Förderung, Materialien,Donauwörth: Auer Verlag GmbH, 2001.
  • Kleinmann Klaus: „Verstehen, Beobachten und gezieltes Fördern von LRS-Schülern“- Ein Leitfaden für die Praxis, Dortmund: borgmann publishing GmbH, 2001.

Material für Rechnen:

  • Müller, Heiner: „Bergedorfer Klammerkarten: Das große Einmaleins“, Horneburg: Persen Verlag, 1990. (Varianten)
  • Prenner, Monika: „ Durchstarten in Mathemaik“ – 2. Klasse Grundschule, Linz: Veritas, 2001.
  • Umgeher, Karl: „Durchstarten in Mathematik“ – 1. Klasse Grundschule, Linz: Veritas, 1998.
Missbrauch »

Missbrauch

  • Bange, D. / W. Körner (Hrsg.): „Handwörterbuch Sexueller Missbrauch“, Verlag: Hogrefe, 2002.
  • Bange, D. / G. Deegener: Sexueller Missbrauch an Kindern - Ausmass, Hintergründe, Folgen“, Verlag: PVU, 1996.
  • Bange, Dirk u.a.: Auch Indianer kennen Schmerz. Sexuelle Gewalt gegen Jungen. Köln. 1995a.
  • Besten, B.: „Sexueller Missbrauch und wie man Kinder davor schützt“, 3., Verlag: Beck, 1995.
  • Deegener, G. / W. Körner (Hrsg.): „Kindesmisshandlung und Vernachlässigung - Ein Handbuch.“, Verlag: Hogrefe, 2005.
  • Deegener, G.: „Kindesmissbrauch - Erkennen, helfen, vorbeugen“, Verlag: Beltz, 2005.
  • Egle, T. / S. O. Hoffmann / P. Joraschky: „Sexueller Missbrauch, Misshandlung, Vernachlässigung - Erkennung, Therapie und Prävention der Folgen früher Stresserfahrungen“, Verlag: Schattauer, 2004.
  • Enders, U.: „Zart war ich, bitter war's - Handbuch gegen sexuellen Missbrauch“ 2., Verlag: Kiepenheuer & Witsch, 2003.
  • Fachstelle Limita (Hrsg.): „Stark sein allein genügt nicht - Prävention sexueller Ausbeutung von Mädchen und Jungen“, Verlag: Lenos, 2004.
  • Falardeau, W.: „Das Schweigen der Kinder - Sexueller Missbrauch an Kindern. Die Opfer, die Täter, und was wir tun können.“, Verlag: Gütersloher, 1998.
  • Falardeau, W.: „Kontexte und Hintergründe sexueller Gewalt an Kindern - Ein Beitrag zur Analyse eines individuellen und gesamtgesellschaftlichen Problems“, Verlag: Tectum, 2001.
  • Glöer, N. / I. Schmiedeskamp-Böhler: „Verlorene Kindheit - Jungen als Opfer sexueller Gewalt“, Verlag: Kunstmann, 1990.
  • Grandt, G. / P. H. Jamin: „Sexualstraftäter - Eine Herausforderung für unsere Gesellschaft“, Verlag: Patmos, 2002.
  • Gründer, M. / R. Kleiner / H. Nagel:“Wie man mit Kindern darüber reden kann - Ein Leitfaden zur Aufdeckung sexueller Misshandlung“, Verlag: Juventa, 2004.
  • Helfer, M. E. / R. S. Kempe / R. D. Krugmann (Hrsg.): „Das misshandelte Kind - Körperliche und psychische Gewalt, Sexueller Missbrauch, Gedeihstörungen, Münchhausen-by-proxy-Syndrom, Vernachlässigung“, Verlag: Suhrkamp, 2002.
  • Hondsmerk, R. / E. Kok / R. Baardse:“Ein Geheimnis zuviel - Mit Kindern über sexuellen Missbrauch sprechen“, Verlag: Hänssler, 1999.
  • Ihli, D.:  „Die Bedeutung von Kinderzeichnungen bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch - Eine kritische Analyse aus grundlagenpsychologischer Sicht“, Verlag: Roderer, 2000.
  • Jensen, K. D.: „Ich werde es sagen - Geschichte einer missbrauchten Kindheit“, Verlag: Klett-Cotta, 2004.
  • Julius, Henri und Boehme, Ulfert: „Sexuelle Gewalt gegen Jungen.“ Göttingen. 1997
  • Kazis, C. (Hrsg.): „Dem Schweigen ein Ende - Sexuelle Ausbeutung von Kindern in der Familie“, Verlag: Lenos, 1994.
  • Kellner, S.: „Wie schütze ich mein Kind vor sexuellem Missbrauch? - Ein Leitfaden für Eltern und andere Bezugspersonen“, Verlag: Gütersloher, 1999.
  • Knapp, A.: „Sexuelle Gewalt an Kindern - Handlungsorientierte Unterrichtsideen zu einem tabuisierten Them“, Verlag: Rodere, 1998.
  • Koch-Knöbel, P.: „Sexueller Missbrauch von Kindern innerhalb des Familiensystems“, Verlag: Centaurus, 1995.
  • Körner, W. / A. Lenz (Hrsg.): „Sexueller Missbrauch, Band 1: Grundlagen und Konzepte“, Verlag: Hogrefe, 2004.
  • Lenz, Hans-Joachim: „Männliche Opfererfahrungen“, Juventa 2000.
  • Lew, M.: „Als Junge missbraucht - Wie Männer sexuelle Ausbeutung in der Kindheit verarbeiten können“, 2. Aufl., Verlag: Kösel, 1997.
  • Lyncker, K.: „Wie Familien ihre Kinder vor sexuellem Missbrauch schützen können“, Verlag: Höll, 1999.
  • Meier, K. / A. Bley: „Das kummervolle Kuscheltier - Ein Bilderbuch über sexuellen Missbrauch“, Verlag: Ars Edition, 1996.
  • Outsem, Ron van: Sexueller Missbrauch an Jungen. Forschung, Praxis, Perspektiven. Ruhnmark. 1993.
  • Reschke, E.: „Sind zu kleine Hände - Kinder stark machen gegen sexuellen Missbrauch“, Verlag: Lahn, 2003.
  • Schmoller, K. et al. (Hrsg.): „Sexueller Missbrauch von Kindern - Strafverfolgung und Kindeswohl in interdistziplinärer Perspektive“, Verlag: MANZ'sche, 2000.
  • Thorsten Kruse: „Sexueller Missbrauch an Jungen“
  • Tiefensee, J.: „Der Einfluss der Eltern-Kind-Beziehung auf die Entwicklung von Störungen nach sexuellem Missbrauch“, Verlag: Shaker, 1997.
  • Van den Broek, Jos: Verschwiegene Not: Kreuz Verlag Zürich
  • Wilmer, T.: „Sexueller Missbrauch von Kindern - Empirische Grundlagen und kriminalpolitische Überlegungen“, Verlag: Peter Lang, 1996.
  • Wuttke, G.: „Pornografie an Kindern - Die Folgen und Wirkungen von Kinderpornografie“, Verlag: Leske & Budrich, 2003.
Verhalten: Sozio-emotionale Kompetenz »

Verhalten: Sozio-emotionale Kompetenz


Verhalten:

  • Doering Waltraud/Doering Winfried: „Störe meine Kreise nicht...“, borgmann, 2002.
  • Kuhnle  W., Emminghaus W.B.: „Praxisanleitung Verhaltensmodifikation“, Tübingen:  Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie e.V., 1979.
  • Voß Reinhard (Hg.): „Verhaltensauffällige Kinder in der Schule und Familie“- Neue Lösungen statt alte Rezepte?, Luchterhand, 2000.

Persönlichkeit und soziale Beziehungen:

  • Akin Terri u.a.: „Selbstvertrauen und soziale Kompetenz“- Übungen, Aktivitäten und Spiele für Kids ab 10, Mülheim an der Ruhr: Verlag an der Ruhr, 2000.
  • Badegruber B., Pirkl F.: „Geschichten zum Problemlösen“, Linz: Veritas, 2000.
  • Lichtenegger Barbara: „Ge(h)fühle“- Arbeitsmaterialien, Linz: Veritas, 2000.
  • Oaklander Violet: „Gestalttherapie mit Kindern und Jugendlichen“, Stuttgart: Klett-Cotta, 2001.
  • Peschel Andrea: „Ich bin froh, dass es mich gibt! – Bd. 1 und 2“, Care-Line, 1996.
  • Schellenbaum Peter: „Die Wunde der Ungeliebten“- Blockierung und Verlebendigung der Liebe, München: Deutscher Taschenbuch Verlag, 1999.
  • Schwartz Linda: „Und jetzt?“ – Moralische Zwickmühlen im Alltag – Verantwortlich handeln lernen (2 Versionen), Verlag an der Ruhr, 2002.
  • Schwartz Linda: „Und jetzt?“ – Heikle Situationen im Alltag – Verantwortlich handeln lernen, Verlag an der Ruhr, 2002.
  • Stein-Fischer Evelyne: „Geschichten vom MUT-Haben und MUT-Brauchen“, Wien: Jugend & Volk, 1987.
  • Wilms Ellen: „Soziales Lernen“ – Konflikte erkennen – anpacken – lösen (Heft 4), Berlin: Cornelsen, 2002.

 Sexualität:

  • Dittli Daniela, Furrer Hans: „Freundschaft-Liebe-Sexualität“-Grundlagen und Praxisbeispiele für die Arbeit mit geistig behinderten Frauen und Männern, 2. Aufl., Luzern: Edition SZH/SPC, 1996.
  • Roth Inga u.a.: „Abenteuer Partnerschaft“, Verlag an der Ruhr, 2. Aufl., 1991.
  • Sanders Pete u.a.: „Lieben, Lernen, Lachen“ – Sexualerziehung für 6-12 Jährige, Verlag an der Ruhr, 1992.
  • Staeck Lothar (Hrsg.): “Die Fundgrube zur Sexualerziehung”, Berlin: Cornelsen, 2002.
  • Van der Doef Sanderijn, Latour Marian: „Wie ist das mit der Liebe“, Bindlach: Loewe, 2002.

Ängste:

  • Ambühl H./Meier B./Willutzki U.: „Soziale Angst verstehen und behandeln“ Ein kognitiv-verhaltenstherapeutischer Zugang, Pfeiffer, 2001.
  • Keyserlingh Linde v.: „Geschichten gegen die Angst“, Herder, 1999.
  • Morschitzky Hans/Sator Sigrid: „Die zehn Geischter der Angst“ – Ein Selbsthilfeprogramm in 7 Schritten, Walter, 2002.

Trauer und Loslassen, Depression:

  • Groen Gunter, Petermann Franz: „Depressive Kinder und Jugendliche“, Göttingen.Bern.Toronto.Seattle: Hogrefe-Verlag, 2002.
  • Kast Verena: „Sich einlassen und loslassen“- Neue Lebensmöglichkeiten bei Trauer und Trennung, Freiburg; Basel; Wien: Herder, 1999.
  • Kast Verena: „Loslassen und sich selber finden“, Freiburg; Basel; Wien: Herder, 13. Aufl., 1999.
  • Kübler-Ross Elisabeth: „Reif werden zum Tode“, München: Knaur, 2004.
  • Kübler-Ross Elisabeth: “Befreiung aus der Angst”, München: Knaur, 2004.

Aggressivität, Autoaggression:

  • Dutschmann Andreas: „Aggressivität und Gewalt bei Kindern und Jugendlichen“- Das Aggressions-Bewältigungs-Programm ABOro, Tübingen: DeutscheGesellschaft für Verhaltenstherapie e.V.,1999.
  • Rohmann U., Elbing U.: „Selbstverletzendes Verhalten“- Überlegungen, Fragen und Antworten, Dortmund: verlag modernes lernen, 1998.

Gewalt:

  • Aaken, V. van: „Männliche Gewalt - Ihre Wurzeln und ihre Auswirkungen“, Verlag: Patmos.
  • Chopard, M.: „Gewalt - warum ich? Protokolle von Opfern und Tätern“, Verlag: Zytglogge, 2005.
  • Deegener,G. (Hrsg.): „Sexuelle und körperliche Gewalt - Therapie jugendlicher und erwachsener Täter“, Verlag: BELTZ, 1999.
  • Dutton, M. A.: „Gewalt gegen Frauen - Diagnostik und Intervention“, Verlag: Hans Huber, 2002.
  • Eisner, M. / P. Manzoni / D. Ribeaud: „Gewalterfahrungen von Jugendlichen - Opfererfahrungen und selbst berichtete Gewalt bei Schülerinnen und Schülern im Kanton Zürich“ (Pädagogik bei Sauerländer, Bd. 31), Verlag: Sauerländer, 2000.
  • Erb, H. H.: „Gewalt in der Schule und wie du dich dagegen wehren kannst“, Verlag: Ueberreichter.
  • Fiedler, P.: „Dissoziative Störungen“, Verlag: Hogrefe, 2002.
  • Korn, J. / T. Mücke: „Gewalt im Griff - Deeskalations- und Mediationstraining“, Verlag: Beltz, 2000.
  • Lukas, B.: „Das Gefühl, ein No-Body zu sein. Depersonalisation, Dissoziation und Trauma. Eine Einführung für Therapeuten und Betroffene“, Verlag: Junfermann, 2003.
  • Möller, K.: „Coole Hauer und brave Engelein - Gewaltakzeptanz und Gewaltdistanzierung im Verlauf des frühen Jugendalters“, Verlag: Leske & Budrich, 2001.
  • Mansel, J.: „Angst vor Gewalt - Eine Untersuchung zu jugendlichen Opfern und Tätern“, Verlag: Juventa, 2001.
  • Olbricht, I.: „Wege aus der Angst - Gewalt gegen Frauen - Ursachen, Folgen, Therapie“, Verlag: C. H. Beck, 2004.
  • Struck, P.: „Wie schütze ich mein Kind vor Gewalt in der Schule? Erfolgskonzepte gegen Aggressionen“, Verlag: Eichborn

Aufmerksamkeitsförderung (und ADS):

  • Aust-Claus E., Hammer P.-M.: „Das A.D.S-Buch“- Neue Konzentrations-hilfen für Zappelphilippe und Träumer, Ratingen: Oberstebrink-Verl., 2000.
  • Döpfner/Schürmann/Frölich: „Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischen und oppositionellem Problemverhalten THOP“, Weinheim: Beltz, 2002³.
  • Fitzner T., Stark W. (Hrsg.): „ADS: verstehen-akzeptieren-helfen“- das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit Hyperaktivität und ohne Hyperaktivität, E-Mail: info@beltz.de
  • Neuhaus Cordula: „Hyperaktive Jugendliche und ihre Probleme“, Berlin, Urania Verlag, 2001.
  • Neuhaus Cordula: „Hyperaktive Kinder: Motorische Therapie“, www.adhs.de
  • Wender Paul. H.: „Aufmerksamkeits- und Aktivitätsstörungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen“, Stuttgart: Kohlhammer, 2002.

Mutismus:

  • Bahr Reiner: „Wenn Kinder schweigen“- Redehemmungen verstehen und behandeln, Ein Praxisbuch, Düsseldorf; Zürich: Walter, 2002.
  • Bahr Reiner: „Schweigende Kinder verstehen. Kommunikation und Bewältigung beim selektiven Mutismus“, Heidelberg: C. Winter, 2002.

Vermüllungssyndrom:

  • Dettmering P., Pastenaci R., „Das Vermüllungssyndrom. Theorie und Praxis“
  • Rodat Andrea: „Kampf dem Alltags-Chaos“- Wie Messies organisieren lernen